Google hat das Bildarchiv von Life gescannt und in seiner Bildsuche veröffentlicht. Darunter sind auch ein paar historische Aufnahmen von Achterbahnen und Freizeitparks. Zu sehen gibt es unter anderem Coney Island 1944, Tivoli Kopenhagen 1954, Prater 1948 oder unmengen Disney-Fotos.
Tipp: Neben den einschlägigen Suchbegriffen auch immer die "Related images" zu einem Bild angucken, da findet man dann noch mehr aus den gleichen Artikeln, die vielleicht über die Schlagworte nicht zu finden sind.
Life-Bildarchiv
Interaktivität in Erlebniswelten
Auch wenn ich das umfangreiche Werk bisher nur angelesen habe, möchte ich trotzdem darauf hinweisen bevor ich es vergesse. Sebastian Grünwald, manchen evtl. aus verschiedenen Foren bekannt, hat seine Masterarbeit zu diesem Thema geschrieben und in einer PDF-Version zum Download gestellt. Die Möglichkeit ein Autorenexemplar zum vergünstigten Preis zu bestellen ist aber leider schon abgelaufen. (via blog.coaster.de)
Das Thema und der Umfang ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für mich als Freizeitpark- und Adventurefan quasi eine Pflichtlektüre. Wer zuerst in eine Zusammenfassung der Arbeit schnuppern will wird hier fündig.
Das Thema und der Umfang ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für mich als Freizeitpark- und Adventurefan quasi eine Pflichtlektüre. Wer zuerst in eine Zusammenfassung der Arbeit schnuppern will wird hier fündig.
Der letzte Cowboy der Nation
Habe auf der Spreepark-Seite von fladeparade.de einen Hinweis auf einen Kurzfilm von Stephane Kaas gefunden. In „Der letzte Cowboy der Nation“ von 2006 geht es um um die Zeit nach der Wende, insbesondere um den Eigentümer Witte.
Der Film ist zwar weder so gut noch so ausführlich wie Kulturpark, aber trotzdem interessant und vorallem kostenlos auf der Seite des Machers verfügbar während Kulturpark momentan wohl nicht mehr zu bekommen ist.
Der Film ist zwar weder so gut noch so ausführlich wie Kulturpark, aber trotzdem interessant und vorallem kostenlos auf der Seite des Machers verfügbar während Kulturpark momentan wohl nicht mehr zu bekommen ist.
Kurz notiert (XVI) – „If it doesn't shake it’s gonna break.“
- In der Washington Post gab es einen Bericht über einen Job, den ich mir sehr romantisiert vorstelle und der sogar ähnlich beschrieben wird: Coaster Walkers. Der Artikel ist schon älter und wurde sogar schon in einem einschlägigen Forum gepostet, wer ihn wie ich bisher verpasst hat, der hat jetzt noch eine Chance. ;-) (via news plus notes)
- SFMM folgt Bakken und erfindet für X2 eine weitere Dimension, wie Bakken ist man damit bei fünf Dimensionen angekommen. Eine sechste steht also weiterhin aus…
- Garvin, die treibende Kraft bei der Software mit der diese Seite läuft, hat mir gestern den Link zu einigen Bildern der Deutzer Kirmes geschickt. Als Dank für seine Mühen bei Serendipity veröffentliche ich natürlich gerne den Link. Außerdem erinnern mich die Bilder an meinen Besuch in Deutz 2006: Ebenfalls am 1. November, ebenfalls alles dicht und das eigenartige Flair einer verlassenen Kirmes, das auf den Bildern ganz gut rüberkommt. ;-) Ich sehe gerade da sind auch noch ein paar Nachaufnahmen dazugekommen
Geschichtsstunde
Diesen Eintrag habe ich schon seit einiger Zeit geplant. Da ich aber selber nicht dazu komme das Buch anständig zu lesen kommt der Eintrag jetzt ohne eigenes Urteil. Ein Autor, der sich selber „(Amateur) Professor Solomon“ nennt hat auf seiner Internetseite sein Buch „Coney Island“ zum kostenlosen Download veröffentlicht. Das Buch befasst sich größtenteils mit der Geschichte von Coney Island und hat auch einige schöne alte Bilder. Wer (wie ich) nicht gerne lange Texte am Bildschirm liest, der kann auch versuchen die Papierversion mit der ISBN 0912509082 zu bekommen. Eine Bewertung des Inhalts kann ich wie gesagt leider nicht geben.
Es gibt allerdings ein anderes „Geschichtsbuch“ bei dem ich das kann und auch schon länger wollte. Und zwar das Buch mit dem etwas sperrigen Titel „Gruß aus dem Luna-Park: Eine Archäologie des Vergnügens. Freizeit- und Vergnügungsparks Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts“ (ISBN 3865732488) bei dem die Geschichte diverser europäischer Luna Parks und Coney Island jeweils kurz zusammengefasst wird. Einen großen Teil des Buchs nimmt die Sammlung von alten Postkarten ein, die das Buch bereits alleine interessant machen.
Einzig der Preis für das dünne Taschenbuch wird die meisten etwas schlucken lassen, wird aber bei solchen Kleinauflagen wahrscheinlich normal sein. Wer sich davon nicht abschrecken lässt bekommt mMn eine gute und reich bebilderte Einführung in die Luna Parks vergangener Tage.
Es gibt allerdings ein anderes „Geschichtsbuch“ bei dem ich das kann und auch schon länger wollte. Und zwar das Buch mit dem etwas sperrigen Titel „Gruß aus dem Luna-Park: Eine Archäologie des Vergnügens. Freizeit- und Vergnügungsparks Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts“ (ISBN 3865732488) bei dem die Geschichte diverser europäischer Luna Parks und Coney Island jeweils kurz zusammengefasst wird. Einen großen Teil des Buchs nimmt die Sammlung von alten Postkarten ein, die das Buch bereits alleine interessant machen.
Einzig der Preis für das dünne Taschenbuch wird die meisten etwas schlucken lassen, wird aber bei solchen Kleinauflagen wahrscheinlich normal sein. Wer sich davon nicht abschrecken lässt bekommt mMn eine gute und reich bebilderte Einführung in die Luna Parks vergangener Tage.